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07.04.2010
 | Vor 450 Jahren, am 19. April 1560 starb in Wittenberg Philipp Melanchthon. Als enger Freund und Mitarbeiter Martin Luthers verfasste er das Augsburger Bekenntnis. Als Humanist und Theologe wurde er...
...zum intellektuellen Kopf der Reformation. Sein zentrales Anliegen war die Zusammengehörigkeit von Bildung und Glaube. So wurde er bald „Praeceptor Germaniae“, Lehrer Deutschlands genannt, seine Impulse prägen den Protestantismus aber weit über Deutschland hinaus.
Der Vortrag bietet eine Einführung in das Leben und Werk Melanchthons, stellt aber auch die Frage nach seiner Wirkungsgeschichte auf die evangelische Theologie und die Kirchen in Europa bis heute.
ReferentInnen: Martin Friedrich (Studiensekretär Gemeinschaft Evang. Kirchen in Europa – GEKE)
Organisation: Roland Werneck
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13 Kapelle, 4. Stock 1090 Wien
Kosten: Euro 9,-/6,- (ermäßigt)
Anmeldung: bis 30. März 2010 unter 01/408 06 95 oder per Online-Anmeldung
Online-Anmeldung |
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